Über uns

Unser Weg in Kürze:

Wir sind zwei Frauen, Cleo und Manuka, Mitte Ende dreißig und Anfang Mitte vierzig. Seit 2011 sind wir ein Paar und seit 2015 verheiratet. 2016 haben wir damit begonnen unseren Kinderwunsch zu erfüllen, was sich als schwieriger erwies als wir gehofft hatten, und uns durch verschiedene Praxen, Länder und (nicht immer die besten) Behandlerhände führte. Seit Beginn dieses Weges gibt es auch diesen Blog, der von Manuka geschrieben und von Cleo illustriert wird.

Nach drei Inseminationen mit Spendersamen einer Samenbank, einer In-Vitro-Fertilisation und zwei Kryoversuchen duften wir uns nun endlich auf ein Baby freuen. Unser Kind hat Cleo im August 2017 zur Welt gebracht. Zeitgleich mit der Schwangerschaft haben wir ein Haus gekauft, modernisiert und sind kurz nach der Geburt umgezogen. Dort wohnen wir nun mit unserem kleinen Sohn Lino in Gesellschaft von drei eigenwilligen Katzen und erleben nicht nur das Abenteuer Elternschaft, sondern auch die Herausforderungen, die das Leben als Regenbogenfamilie mit sich bringt.

Seit 2018 verfolgten wir den Wunsch nach einem 2. Kind. Ein Versuch bei Manuka endete in einer Fehlgeburt (MA 10.SSW). Wir wechselten die Methode und versuchten dann mehrfach, dass Cleo mit Eizellen von Manuka schwanger wird (sog. interrelationäre Eizellspende). Leider waren diese Versuche nicht erfolgreich. Cleo wurde dann durch einen Kryotransfer mit der eigenen Eizelle schwanger. Wenn alles gut geht, wird unser 2. Kind im November 2020 zur Welt kommen.

Worum geht’s hier?

Ich schreibe vor allem über unseren Kinderwunschweg und unser Leben als Regenbogenfamilie – welche Herausforderungen uns begegnen, was uns beschäftigt und was uns glücklich macht.

Kleiner Steckbrief über die Bloggerin Manuka:

Ich bin geduldig, ruhig, manchmal etwa stur. Ich lese eigentlich sehr gerne, bin aber die letzten Jahren meistens zu faul müde dafür. Ich habe die drei Katzen mit in die Ehe gebracht, die meine Frau für verzogene Tiere hält. Ich finde, für Katzen sind sie ziemlich brav 😂 Ich koche und backe gerne, außerdem mag ich  ScienceFiction. Ich bin etwas hypochondrisch, erfreue mich aber bester Gesundheit  – bis auf dicke Füsse im Sommer durch schlecher Venen (danke, Mutti!), und einer blöden und nervigen Hausstauballergie (ich weiß, es heißt eigentlich Hausstaubmilbenallergie, und genau genommen ist man gegen deren Exkremente allergisch, aber wer bringt schon gerne den Kot von Ungeziefer ins Gespräch, wenn man auf seine Niesattacken oder dicke Augen angesprochen wird?). Und ich bin sehr kurzsichtig mit über 9 Dioptrien auf beiden Augen, aber dank Kontaktlinsen stört mich das im Alltag eigentlich fast gar nicht.

Früher habe ich Leistungssport gemacht, aber ungefähr zu Abiturzeiten damit komplett aufgehört und mich mehr mit Freunden, jobben, feiern und  – ach ja,  ein bißchen studieren beschäftigt. Ich bin übrigens der beste Beweis dafür, dass man auch nach einem Langzeitstudium (16 Semester, yay!) noch einen erfolgreichen Abschluss schaffen kann.😎 Ja, Schnelligkeit ist nicht unbedingt meine größte Stärke…Ausdauer hingegen schon.

Mitte 20 habe ich angefangen wieder etwas Sport zu machen, seitdem bin ich sowas wie Quartalsjoggerin und ab und an auch Yogi. Meine Motivation liegt allerdings die meiste Zeit auf der Terrasse und trinkt einen Cocktail…Ich bin eher für die längeren und nicht so anstrengenden Dinge zu haben. Da beweise ich dann auch durchaus die genannte Ausdauer. Deshalb ist mittlerweile eher Wandern mein Ding. Ich liebe die Natur und bin gerne draußen und weg von Menschenmassen.

Und nachdem ich mir im Studium und darauf folgenden Weiterbildung nur wenig leisten konnte, reise ich, seitdem ich „richtig“ arbeite, auch viel und gerne. Mein liebstes Reiseziel ist eigentlich Irland, aber es gibt auf unserem Planeten noch so viele andere spannende Ziele, dass ich versuche mich nicht zu sehr daran festzubeißen. Trotzdem bleibt die grüne Insel ein „immer wieder gerne“-Ziel, nicht zuletzt deshalb, weil meine Frau und ich unseren ersten gemeinsamen und unvergesslichen Urlaub dort verbracht haben. Reisen bedeutet für mich mittlerweile vor allem unterwegs und in Bewegung sein. Landschaften, Tiere und Menschen entdecken, ob zu Fuß, mit dem Auto oder Wohnmobil. Drei Wochen Strandurlaub – dafür wären mir meine Urlaubstage zu schade. Auch mit Kind möchten wir weiterhin noch so viel wie möglich von der Welt sehen, und sind schon sehr gespannt, wie anders das Reisen dann sein wird.

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