Leben als Regenbogenfamilie – Teil 3: Kinderbücher

Da ich in diesem Beitrag mehrere Kinderbücher nenne und teilweise vorstelle, schreibe ich mal sicherheitshalber: *Werbung*. Ich verlinke hier nichts und bekomme auch kein Geld dafür. Alle Bücher lassen sich mit einer Suchmaschine Eures Vertrauens problemlos finden.😉

Kinder gleichen sich mit anderen Kindern ab – auch mit denen in Büchern. Umso schwieriger ist es für uns, dass in Kinderbüchern fast ausschließlich das traditionelle Kleinfamilienbild vorkommt: Mutter, Vater, maximal zwei Kinder. Der Vater arbeitet, die Mutter geht mit den Kindern auf den Spielplatz – so wie z.B. in den auch von Lino geliebten Conny-Büchern. Ein großer Anteil der Kinder wächst auch genauso auf – kürzlich las ich 82%, aber habe vergessen wo. Die Kinder jedoch, die mit nur einem Elternteil leben, Pflegekinder, Kinder in Patchworkfamilien oder eben auch Kinder aus Regenbogenfamilien haben es schwer, Identifikationsfiguren in Büchern zu finden. Auch für mich als Vorlesende ist es dann seltsam, meinem Kind immer nur von Mama und Papa vorzulesen, während es selbst in dieser Konstellation gar nicht aufwächst.

Dabei ist bekannt, dass Kinder sich für die positive Entwicklung ihres Selbstwerts in ihrer Umwelt gespiegelt wissen wollen. Wenn sie und ihr Familienmodell schlicht „nicht vorkommen“, kann das unter Umständen das Kind verunsichern und das Selbstbewusstsein beeinträchtigen. (Hierzu gehört im Übrigens auch das „Mitgedacht werden“ in der Kita: dass es zum Muttertag zwei Geschenke gibt, oder dass man uns offen anspricht, wenn so etwas wie ein Vater-Kind-Tag geplant ist).

In dem Bewusstsein habe ich schon sehr früh angefangen, nach Büchern zu suchen in denen Regenbogenfamilien vorkommen oder auch ganz allgemein mehr Diversität dargestellt wird. Das ist leider gar nicht so einfach, aber mittlerweile gibt es im riesigen Markt der Kinderbücher auch das ein oder andere, in dem Regenbogenfamilien vorkommen. Wenig überraschend: sie sind oft teurer als andere Kinderbücher.

Viele Bücher befassen sich mit der Entstehungsgeschichte von Regenbogenkindern. Es ist gut und wichtig, dass es solche Bücher gibt – auch für andere Kinder, die verstehen wollen wie Familien auch entstehen können. Noch schöner finde ich aber, wenn Regenbogenfamilien in ganz gewöhnlichen Kindergeschichten vorkommen und nicht die Familienform an sich „die Geschichte ist“.

Im Folgenden stelle ich hier die Liste an Büchern vor, die ich im Laufe der Zeit zusammengesucht habe. Manche sind uns empfohlen worden, manche habe ich nach eigener Suche gefunden oder in Empfehlungslisten aufgestöbert. Nur einen Bruchteil davon haben wir – entweder, weil Lino dafür noch zu klein ist und weil meine Frau und ich einen andauernden Diskurs über das angemessene Bücherbudget führen (welches sie mittlerweile aber für Bücher mit Regenbogen-Themen frei gegeben hat 😬). Zu den Büchern, die mir bekannt sind, schreibe ich jeweils ein paar Sätze, mein ganz subjektiver Eindruck. Vielleicht ist ja für Euch noch die eine oder andere Last-Minute-Anregung für Weihnachten dabei. 🎄

Bücher, die (auch) die Entstehung von Regenbogenfamilien thematisieren:

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  • Die Geschichte unserer Familie. Petra Thorn und Lisa Herrmann-Green. Die Büchlein von FamArt, die auch oft in Kinderwunschkliniken ausliegen, behandeln die Familiengründung mit medizinischer Unterstützung (auch interessant für Kinder aus IFV- Behandlungen). Es gibt verschiedene Varianten für homo-und heterosexuelle Paare (leider noch keines zu interrelationärerer Eizellspende). Kindgerecht und empfehlenswert, die Zeichnungen gefallen uns persönlich nicht sooo gut.

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  • Mama + Mamusch – Ich bin ein Herzenzwunschkind. Helene Düpertal & Lisa Hänsch. Dieses Buch habe ich vor ein paar Monaten bestellt, obwohl ich wusste, dass Lino jetzt noch zu klein dafür ist. Ich wollte gerne ein Buch mit zwei Müttern haben, deshalb hat es mich erst mal sehr angesprochen. Umso mehr tut es mir leid zu sagen, dass ich das Buch leider nicht so gelungen finde. Das fängt schon mit dem Einband an: „Ich bin ein Herzenzwunschkind“. Wenn man einen solchen Rechtschreibfehler auf den Titel druckt, wirkt das einfach sehr lieblos und unprofessionell. Die Geschichte ist ganz nett erzählt – Ana wird eingeschult und muss, nachdem alle ihre Familie mit einem Bild vorgestellt haben, auf die neugierigen Fragen ihrer Mitschüler nach ihren zwei Müttern reagieren. Dies tut sie mit einem vorbildlichen Selbstbewusstsein und erzählt, wie sie entstanden ist, nämlich mittels privater Samenspende und Bechermethode. Und „viel viel Liebe“…Unglücklich detailliert finde ich die Beschreibung der Heiminsemination. Ich möchte bezweifeln, ob einem Kind damit geholfen ist, anderen Kindern zu erzählen, dass die Mutter einen Becher Sperma unter dem Pullover getragen hat. Das fällt für mich in die Kategorie „too much information“, insbesondere unter dem Gesichtspunkt, dass hier anderen Kindern, von denen man nicht weiß, ob und wie sie im Alter von 5-6 Jahren schon aufgeklärt sind, Dinge erzählt werden, die auch deren Eltern oder die Lehrer*innen echt ungünstig auffassen könnten. Für reaktionäre Gegner von sexuellen Minderheiten, die gegen eine Vielfalts-Aufklärung von Kindern eine angebliche „Frühsexualisierung“ ins Feld führen, dürfte so etwas Wasser auf ihre Mühlen sein. Aus meiner Sicht hätte es hier gerne etwas weniger explizit sein dürfen. Mir gefällt auch der Ansatz nicht so recht, dass Regenbogenkinder sich gegenüber anderen besonders dadurch stärken, dass sie ganz besonders geliebt und gewünscht sein sollen. Heißt das, andere Kinder sind weniger geliebt und gewünscht? Zudem kann sich vielleicht auch nicht jede*r in dem romantisierten Bild von Liebe wiederfinden, dass hier gezeichnet wird, nämlich, dass es auf der ganzen Welt nur einen einzigen Menschen gibt, der zu einem gehört, den man finden muss. Ich zumindest sehe das anders (ich glaube, dass beziehungsfähige Personen durchaus in der Lage sind, mit unterschiedlichen Menschen eine Partnerschaft einzugehen und zu erhalten). Ob Lino später was mit dem Buch anfangen kann, weiß ich noch nicht. Die Zeugungsmethode unterscheidet sich nun mal doch sehr von seiner Entstehungsgeschichte.
  • Maxime will ein Geschwister. Cai Schmitz-Weicht und Ka Schmitz. Zu beziehen über Atelier 9 ¾.IMAG2365
  • Wie entsteht ein Baby? Ein Buch für jede Art von Familie und jede Art von Kind. Von Cory Silverberg und Fiona Smyth. Neulich habe ich schon mal darüber geschrieben, wie begeistert wir von dem Buch sind. Das Buch beschreibt bunt und kindgerecht Zeugung auf der Ebene von Eizelle und Samenzelle, dem Wachsen in der Gebärmutter und stellt auch beide Geburtsarten gleichwertig nebeneinander dar. Es stellt dabei offene Fragen, die Eltern mit ihrem Kind besprechen können („Wer hat dabei geholfen, dass die Eizelle und die Samenzelle zusammenkamen, aus denen du entstanden bist?“). Auch wird nicht geschlechtsbezogen verallgemeinert („manche Menschen haben Eizellen, andere nicht“ statt „alle Frauen haben Eizellen“), so dass beispielsweise auch Trans-Eltern inkludiert sind oder Menschen, denen aus welchen Gründen auch immer Gonaden fehlen. Empfohlen wird das Buch ab 4, aber aus meiner Sicht kann es auch schon für jüngere Kinder geeignet sein.
  • Zwei Mamas für Oskar: Wie aus einem Wunsch ein Wunder wird. Susanne Scheerer und Annabelle von Sperber.
  • Ach so ist das! Aufklärungsgeschichten für Kindergarten-Kinder. Henriette Wich und Anja Grote.
  • Du bist die Welt … und so bist du entstanden. Sylvia Wurm und Maggie Schwarz
  • Das Familienbuch. Edward Summanen, Johanna Arpiainen, et al.
  • Esst ihr Gras oder Raupen? (Deutsch/englisch oder deutsch/türkisch) Cai Schmitz-Weicht, Ka Schmitz, et al.

Bücher über Regenbogenfamilien mit Pflege/Adoptivkindern.

  • Zwei Papas für Tango. Edith Schreiber-Wicke und Carola Holland.
  • Jule hat zwei Mamas. Birgit Stupperich, Thomas Euteneuer, et al.

Zum Thema Pflegekinder gibt es viel mehr schöne Bücher, die aber nicht unbedingt speziell auf Kindern in Regenbogenfamilien ausgelegt sind.

Bücher, in denen unterschiedliche Familienformen thematisiert werden:

  • Alles Familie! Vom Kind der neuen Freundin vom Bruder von Papas früherer Frau und anderen Verwandten. Alexandra Maxeiner und Anke Kuhl
  • Familie: Das sind wir! Felicity Brooks und Mar Ferrero
  • Wer hat schon eine normale Familie? Belinda Nowell und Míša Alexander
  • Du gehörst dazu: das große Buch der Familien. Mary Hoffman , Ros Asquith, et al.
  • Esst ihr Gras oder Raupen? (Zweisprachig mit deutsch und englisch, spanisch, arabisch oder türkisch) Cai Schmitz-Weicht, Ka Schmitz, et al.

Bücher, in denen Regenbogenfamilien (- Kinder) als Protagonisten vorkommen:

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  • Unser Zuhause. Doro Göbel und Peter Knorr. Klare Kaufempfehlung für unser liebstes Wimmelbuch, in dem neben Themen wie Geburt, Stillen, Nachhaltigkeit, Zusammenleben verschiedener Kulturen (ganz selbstverständlich in den Plot eingewebt) auch eine Familie mit zwei Vätern vorkommt.
  • Mika, Ida und der Eselschreck. Miriam Lindner und Heribert Schulmeyer. Dieses Buch wird Lino zu Weihnachten bekommen, dann kann ich dazu noch Infos ergänzen.
  • Mio und Freda: Ein modernes Kinderbuch. Sara Mirjam Krieg, Sabine Kalina. Dieses Buch wird Lino ebenfalls zu Weihnachten bekommen.
  • Inga und der verschwundene Wurm. Dirk Zehender und Soe Sadr
  • Hallo, wer bist denn du? Cai Schmitz-Weicht und Ka Schmitz. Zu beziehen über Atelier 9 ¾.
  • Das Zebra unterm Bett. Markus Orths und Kerstin Meyer
  • Helges erster Tag in der neuen Kita. Marianne Birkeskov (Books on Demand)
  • Vicky spielt Mutter, Mutter, Kind. Marianne Birkeskov (Books on Demand)
  • Mia und die Regenbogenfamilie. Lilly Fröhlich und Sabine Reichert
  • Wie heiraten eigentlich Trockennasenaffen? Ina Voigt und Jacky Gleich
  • Die neun bunten Königinnenreiche: Queere Märchen nicht nur für Kinder. von Frank Thies und Martin Breuer
  • Das Regenbogen Märchenbuch. Jule Markwald und Lisa Mareike Hees
  • Unsa Haus und andere Geschichten. Rita Macedo und Ben Böttger
  • So lebe ich…und wie lebst du? Dirk Zehender

Kinderbücher, die gleichgeschlechtliche Liebesbeziehungen thematisieren:

  • König und König. Linda de Haan und Stern Nijland
  • Luzie Libero und der süße Onkel. Pija Lindenbaum und Birgitta Kicherer
  • Flora und der Honigkuss. Barbara Müller und Ann-Kathrin Nikolov
  • Keine Angst im Andersrum. Eine Geschichte vom anderen Ufer. Olivia Jones und Jana Moskito

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  • Ein Tag im Leben von Marlon Bundo. Marlon Bundo, Jill Twiss , et al. Das Buch bekamen wir von einer Freundin geschenkt. Das Buch lässt sich durchaus als Kinderbuch lesen, aber es ist vor allem ein satirischer Seitenhieb auf den konservativen US-Vize Mike Pence und ist entstanden aus der Late Night Show von John Oliver. Marlon Bundo ist sein Kaninchen – und schwul. Als er sich in ein anderes Kaninchen namens Wesley verliebt und heiraten will, gibt es Probleme mit der „gemeinen Stinkwanze“, die nicht zufällig große Ähnlichkeit mit einem gewissen Politiker hat und die Ehe der beiden verbieten will…Ganz lustig und nebenbei auch ein Plädoyer für Demokratie und freundschaftliche Solidarität.

Englischsprachige Bücher zum Thema:

  • Mommy, Mama and me. Leslea Newman und Carol Thompson.
  • Daddy, Papa and me. Leslea Newman und Carol Thompson.
  • Heather has two mommies. Leslea Newman und Laura Cornell

Zu guter Letzt auch noch zwei Songs:

  • Meine Mamas – Sukini
  • Meine Mamas sind genial – Suli Puschban

Es gibt natürlich auch noch jede Menge toller Bücher, die „anders als die Mehrheit sein“, Diversität und Toleranz an sich thematisieren. z.B. „Elmar“ von David McKee oder „Irgendwie anders“ von Kathryn Cave , Chris Riddell u.v.m.

Es gibt also wie ihr seht doch mittlerweile das ein oder andere, in dem sich Kinder aus Regenbogenfamilien wiederfinden können. Über die Qualität kann ich nur bedingt etwas sagen, da ich die meisten Bücher bislang noch nicht kenne. Schade finde ich, dass gerade im Kleinkindersegment leider nicht so viel zu finden ist.

Ab und an spinne ich ja mal herum, mit meiner Frau ein gemeinsames Buchprojekt zu machen. Ein Buch in dem ganz alltägliche kleine Geschichten erzählt werden, mit einem oder mehreren Kindern aus einer Regenbogenfamilie mit zwei Müttern. Als Zielgruppe durchaus schon kleine Kinder ab ca. 18 Monaten, ähnlich wie die „Jakob-Reihe“. Mal schauen, ob wir das irgendwann mal realisieren…

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr Bücher, in denen Regenbogenfamilien vorkommen, oder ist das für euch nicht so wichtig? Kennt ihr von den hier den genannten Büchern einige? Welche gefallen euch gut, welche eher weniger? Kennt ihr noch weitere Bücher, die ihr empfehlen würdet?

9 Gedanken zu “Leben als Regenbogenfamilie – Teil 3: Kinderbücher

  1. Ihr habt das Lieblingsbuch unseres Fünfjährigen nicht dabei: Die Erfindungen des Titus Knatterberg – Der trojanische Stinkeball.
    Ich wünschte sehr, es gäbe davon Fortsetzungen, unser Kind ist nämlich genau solch ein Erfinder wie Titus.
    Ansonsten lesen wir Geschichten in den meisten Fällen schlicht so, dass der Papa die Mami ist. Sofern der Vater in der Illustration nicht gerade einen Bart trägt, ist er halt eine etwa butchige Mami.

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    • Oh danke, was für ein toller Tip! Das kannte ich bislang tatsächlich noch nicht – ich werde es der Liste noch hinzufügen.
      Wir machen das auch schon mal so, dass wir bei nicht eindeutigen Geschlechtern in Bilderbüchern auch Mama und Mami sagen. Dann kommen allerdings oft die Großeltern daher und reißen verbal alles wieder ein…
      Wir haben das Buch „Wo ist Mami?“ gekauft, weil es recht wenig „Mami“ in den Kinderbüchern gibt, „Mama “ ist eher die Regel. Leider taucht auch hier auf der letzten Seite dann ein Papa-Affe auf. Aus dem haben wir dann kurzerhand mit Tipex „Mama“ gemacht, zumal die Äffchen wirklich keine geschlechtliche Besonderheit aufweisen – und meine Mutter hat es trotzdem geschafft, die Geschichte mit Mami und Papa vorzulesen. Steckt wohl einfach zu tief drin. 🤷‍♀️

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  2. Zwei Mamas für Oskar: Wie aus einem Wunsch ein Wunder wird. Susanne Scheerer und Annabelle von Sperber.

    Das Buch ist so toll! Zum Schluss ist dann doch recht explizit beschrieben, wie Kinder „natürlich“ und wie „per Becher“ entstehen (und dass im Bauch dann alles gleich ist) – was dazu führte, dass mein Sohn vor der letzten Spende laut durchs Treppenhaus bölkte: „Papa, hast du den Samen dabei?!“, nachdem er ihn per Gegensprechanlage reingelassen hatte. 😀

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  3. Liebe Manuka,

    das finde ich auch!
    Familien mit zwei Müttern sollen noch viel häufiger als bisher in Kinderbüchern zu sehen sein und endlich auch in ganz gewöhnlichen Kindergeschichten vorkommen ohne dass die Familienform an sich „die Geschichte ist“!

    »Freddie Fummelpfotes Flugabenteuer« erzählt einfach vom kleinen Freddie, der seine Pfoten nicht von technischem Kram lassen kann und ein wildes Flugabenteuer erlebt, als seine Mütter mit ihm einen Motorradausflug zum Flughafen machen und er dort die Heldin der Lüfte, Pia Pilot, kennenlernt.

    Das Bilderbuch ist eine von 3 Regenbogenfamilien-Geschichten, die wir begeistert für unsere Kinder aus Dänemark mitgebracht haben.
    Mit den Bilderbuchautorinnen zusammen haben wir sie gerade als Books on Demand in einer deutschen Fassung herausgebracht. Sie erzählen in bunten Farben von Alltag und Abenteuer aus dem Familienleben mit Mutter, Mutter, Kind.

    Die anderen beiden sind die kleine Kita-Geschichten »Vicky spielt Mutter, Mutter, Kind« und »Helges erster Tag in der neuen Kita« – die stehen ja schon in deiner Liste. Alles zu den Bilderbüchern auf: http://www.regenbogenkinderbuch.de

    Beste Grüße,
    Petra

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