Kinderwunsch mit Ü40

Heute wird es Zeit einmal über unsere weitere Planung für unser zweites Kind zu schreiben, denn ein bißchen was ist schon passiert. Wir haben nach dem Urlaub im März zunächst Kontakt mit unserer Kinderwunschklinik in NL aufgenommen. Komisch war das und auch ein bisschen aufregend. Unser letzter Kontakt ist ja nun schon anderthalb Jahre her. Da werden automatisch ganz viele Erinnerungen wieder aktiviert. Wobei doch auch einige Gedächtnislücken da sind wie wir festgestellt haben, nicht alles wissen wir noch so ganz genau. Da hilft es auch manchmal, den eigenen Blog wieder zu lesen😉

Wir haben einen ersten Termin für Mitte Mai erhalten – vorher ging leider nichts. Nun haben wir schon die Eingangsfragebögen zugeschickt bekommen und ich bin gespannt, wie umfangreich das ganze Prozedere diesmal werden wird. Ob wir auch noch mal die Beratung bei der Psychologin usw. durchlaufen müssen usw., da ich ja nun die Patientin bin. Was wieder neue Termine und zeitliche Verzögerung bedeuten würde.

Außerdem habe ich mit unserer Gyn-Praxis telefoniert um ein Zyklusmonitoring (also zwei Blutabnahmen mit Test der Hormone im Zyklus) zu vereinbaren. Dort sind wir ja auch zuvor in der Kinderwunschbehandlung und Cleos Schwangerschaft schon sehr nett begleitet worden. Nur ging die Praxis im April leider ungünstig in Osterurlaub, so dass ich erst den aktuellen Zyklus nutzen konnte und nun die erste Blutentnahme schon hinter mich gebracht habe. Ich möchte auf jeden Fall auch den AMH bestimmen lassen, das als Maß für die „Eizellreserve“ gilt, damit wir eine Idee über die Ausgangslage bekommen. (Streng genommen mißt der AMH nicht die verbliebenen Eizellen,  sondern korreliert offenbar mit der Funktionalität der Eierstöcke)

Darüber mache ich mir natürlich derzeit viele Gedanken. Ich werde dieses Jahr 42 und jeder Mensch der sich mal nur am Rande mit Kinderwunsch beschäftigt hat, weiß ja, dass die weibliche Fruchtbarkeit aufgrund schlechter werdender Eizellqualität jenseits der 40 in rapidem Tempo nachläßt. Das Nachlassen der Fertilität fängt im Prinzip schon mit 30 an, aber ab 40 geht es echt steil bergab. Nun kann man natürlich zufällig auf der Sonnenseite der Statistik landen und zu denen gehören, wo es auch mit Ü40 noch recht schnell und problemlos zu einer Schwangerschaft kommt, oder sich auch am anderen Ende der Normalverteilung wiederfinden und nicht mehr viele qualitativ vernünftige Eizellen haben. Oder gar schon die Wechseljahre leise husten zu hören.

Wo ich da zu verorten bin, weiß ich vorerst mal nicht. Ich bin aber bestimmt nicht immer nur nett zu meinen Eizellen gewesen. Oder ganz allgemein zu meinem Körper. Im Alter von 17 bis 27 habe ich viel geraucht und in meinem Dreißigern noch mal einen zweijährigen ärgerlichen Rückfall gehabt. Sportliche Betätigung gab es in meinem Erwachsenenleben immer nur phasenweise, meine Ernährung war – nun ja, sagen wir mal, durchwachsen. Ich koche durchaus gerne und frisch, ziehe mir aber genauso gerne auch Tiefkühlpizza, Pommes, Eiscreme, Schokolade oder Kuchen rein. Ich esse mit Sicherheit mehr Fleisch und weniger Fisch als gut wäre. Und von meiner Schwäche für Rotwein fange ich gar nicht besser erst an. Eine Flasche alleine zu leeren war früher kein Problem für mich.

Allerdings bin ich verrückterweise jetzt – durch und wegen unseres Sohnes – in einer so guten Verfassung wie seit Jahren nicht mehr. Ich gehe brav frühzeitig schlafen, koche oft gesundes Zeug, habe seit etwa einem Jahr kaum Alkohol getrunken. Ich gehe mit dem Moppi regelmäßig spazieren und mein Gewicht ist einwandfrei. Ich bin belastbarer als ich es vor zehn Jahren war. So weit, so gut. Es schadet sicherlich trotzdem nichts, den Eizellen, die meinen bisherigen Lebenswandel überlebt haben, ein bißchen Schützenhilfe zukommen zu lassen. Aufgrund meines Alters kommt eigentlich nur eine IFV bzw. ICSI für uns in Frage. Da macht es auf jeden Fall Sinn, die Eizellen schon im Vorfeld etwas fitter zu machen. „Pimp my eggs“, das ist vielen Kinderwünschlerinnen ein Begriff. Ich nehme nun seit etwa einem Monat Coenzym Q10, Folio forte, Omega 3 Kapseln und Vitamin D (das nehmen wir im Winter allerdings sowieso).

Wir haben außerdem Ovulationstests genutzt, um meinen letzten Zyklus zu testen. Auch wenn wir keine Insemination planen, für die der Zeitpunkt des Eisprungs wichtig wäre, wollte ich doch gerne wissen ob mein Körper in dieser Hinsicht überhaupt normal funktioniert. Das wäre auch für eventuelle Kryozyklen wichtig. Meine letzten Zyklen waren nämlich auch mit 21, 23  und 25 Tagen sehr kurz. Wir haben also ab Tag 7 schon getestet und ab Tag 12 sogar zweimal täglich. Nun ja… man kann sagen, es gab einen LH-Anstieg an Tag 14 und 15, allerdings wurden die Testlinien nicht so stark dass die Tests eindeutig positiv waren. Lediglich am Morgen von Tag 15 war die Kontrollinie mit viel Wohlwollen annährend so stark wie die Kontrolllinie. Wir haben an dem Tag auch neben den Onestep einen digitalen Clearblue genutzt, der aber auch negativ war. Was mir auch schwerfällt zu verstehen, weil hier die Linien durchaus gleich stark aussahen. Dieser Zyklus war jetzt 27 Tage lang, was ja wirklich okay ist. In meinem Ater soll es aber schon vermehrt Zyklen ohne Eisprung geben, was dann ganz gut zu den vorherigen kurzen passen würde. Im jetzigen Zyklus bin ich an Tag 15 ohne eine positiven Test bislang…

Ich versuche mich dadurch jetzt nicht zu sehr beunruhigen zu lassen. Aber natürlich mache ich mir so meine Gedanken, darüber wie schwierig es wohl werden wird in meinem Alter schwanger zu werden (und zu bleiben). Es ist ja nicht so, als wäre eine Kinderwunschbehandlung nicht ohnehin schon ein Glückspiel, in dem mehr Nieten als Hauptgewinne im Lostopf stecken. In meinem Fall dann noch ein Glückspiel mit deutlich schlechteren Gewinnchancen.

Ich konnte es mir nicht verkneifen, die Zahlen des deutschen IFV-Registers  zu meiner Altersgruppe zu studieren. Diese Zahlen sind natürlich sehr ernüchternd, aber geeignet um einen halbwegs realistischen Eindruck davon zu bekommen, was mich erwartet.

Wenn es in meinem Alter zu einem Embryonentransfer kommt (das ist bei gut 80% der Punktionen der Fall), liegt die Schwangerschaftsrate bei knapp unter 20 %, wobei dann in der Regel zwei Embryonen eingesetzt werden. Wenn man nur eins transferiert, liegt die Rate noch niedriger. Nicht vergessen darf man aber hierbei das hohe Fehlgeburtsrisiko, das ab 38 mit jedem Lebensjahr steigt und mit 42 bereits über 40 % liegt. Schaut man sich also die sogenannte „Baby-take-home“-Rate an, also die Zahl die letztendlich angibt, ob es zu einer Geburt kommt, liegt diese nur bei 8 % pro Transfer.

Das ist nicht viel. Trotzdem genug um es zu versuchen. Man kann sich sicherlich darauf einrichten, dass dieser ganze Weg nicht unbedingt ein Zuckerschlecken wird. Aber wenn man nicht daran glaubt, dass es klappen kann, dass man zu denen gehören könnte, bei denen es „against all odds“ ein gutes Ende nimmt, dann wagt man es wohl gar nicht.

Zum Ende noch ein kleiner Exkurs zum Thema später Kinderwunsch. Wer dazu googelt (so wie ich), stößt ganz schnell auf Artikel, die einen ähnlichen Tenor haben. Die eingeleitet werden mit Gründen, warum Frauen heutzutage so spät Kinder bekommen, in etwa so:

„Frauen wollen erst mal richtig Karriere machen, reisen, sich selbst verwirklichen, bevor sie überhaupt mal an Kinder denken. Und bilden sich ein, man könne mit 40 genauso leicht schwanger werden wie mit 25, weil irgendwelche Promitussis das ja genau so machen. Da werden die sich aber umgucken!“

Also. Liebe Verfasser*innen solcher Artikel. Ich weiß nicht welche Frauen ihr da im Sinn hattet, aber ich persönlich kenne keine einzige Frau in meinem Alter, die aus diesen Gründen keine oder erst spät Kinder bekommen hat oder mit diesem Thema naiv umgegangen wäre. Würde man diesen eine Stimme geben, wären die Gründe eher…

„Ich bin fünfzehn Jahre berufstätig und habe noch nicht ein einziges Mal einen unbefristeten Vertrag bekommen. Ich habe mich nie getraut, an Familienplanung zu denken. Ich wusste ja nie, ob ich im nächsten Jahr noch ein Einkommen habe.“

„Mein Partner und ich haben ein Jahrzehnt lang eine Fernbeziehung geführt. Als wir dann endlich zusammenziehen konnten, war es für Kinder zu spät.“

„Ich wollte immer unbedingt Kinder haben, habe aber einfach keinen Partner dafür gefunden. Ein Kind ganz alleine zu bekommen habe ich mir nicht zugetraut.“

„Ich hatte eine schwere Erkrankung, aufgrund derer ich in meiner fertilen Zeit ganz andere Dinge zu bewältigen hatte.“ (Dies ist bei mehreren der Fall)

„Der einzige Partner, mit dem ich mir Kinder hätte vorstellen können, hat mich betrogen.“

„Ich musste nach dem Studium erst noch eine teure Weiterbildung/Praktika/Refrendariat machen. Bis ich finanziell wirklich auf eigenen Beinen stehen konnte, war ich schon Mitte Dreißig“

Das sind nicht die Gründe Ego-orientierter karrieregeiler Schnepfen, die blauäugig durch die Welt laufen und denen nicht bewusst ist, dass die biologische Uhr schon früh anfängt zu ticken. Ich kenne jedenfalls solche Frauen nicht. Ich glaube mit der Frage, ob man Kinder möchte oder nicht setzen sich die meisten Frauen schon durchaus früh auseinander. Keine sagt mit Ende 30, Anfang 40: „Och, da fällt mir gerade ein – ja, Kinder wären auch schön, da habe ich ja noch nieeee drüber nachgedacht. Ich hatte ja so viel zu tun mit meiner Karriere und damit, um die Welt zu jetten.“ Es sind vielmehr Lebensumstände, die oft alles andere als familienfreundlich sind (insbesondere die beruflichen Rahmenbedingungen). Das hat weniger mit „Karriere machen“ oder „sich austoben“ zu tun als mit dem nachvollziehbaren Wunsch, zumindest in einigermaßen gefestigten Verhältnissen zu sein, wenn ein Kind kommt.

Dennoch scheint das eine Meinung zu sein, die gesellschaftlich scheinbar breiten Konsens findet. Man muss schon sehr gut suchen, um öffentliche Gegenpositionen zu finden, die nicht den Frauen den schwarzen Peter zuschieben, weil die mit dem Kinderkriegen ja so trödeln. Weil sie so sehr mit ihrer Selbstverwirklichung beschäftigt sind. Und schlimmer noch: einfach unaufgeklärt sind. So schreibt die Süddeutsche 2017, dass die Frauen wohl einfach nicht informiert genug seien, wann ihre Fruchtbarkeit nachlässt. Da sollte doch mal offensiver aufgeklärt werden.

Ja, das finde ich auch eine super Idee – den Druck zum früheren Kinderkriegen einfach noch mal etwas erhöhen, statt gute Rahmenbedingungen für Themen wie Vereinbarkeit oder Kinderfreundlichkeit zu schaffen.  Denn aus der jüngeren Generation (20-30) kenne ich durchaus eher solche Aussagen „erst mal das Studium abschließen, Auslandserfahrungen machen, im Job richtig Fuß fassen, heiraten, Haus bauen…bevor die Kinder kommen.“. Als hätte das, was man meiner Generation nachsagt, in der jüngeren Generation erst seine Realität erschaffen. Wobei jedoch ein wesentlich höherer Druck auf den jüngeren Frauen  lastet – das empfinde ich zumindest so, wenn ich mit Frauen in diesem Alter spreche. Dass sie glauben, alles im Leben geschafft haben zu müssen bis sie dreißig sind. Inklusive Kinderkriegen natürlich.

Und obwohl Frauen immer später Kinder bekommen, haftet auch ein Stigma an der späten Mutterschaft. Ich fänd es jedenfalls wirklich wünschenswert, dass es Frauen insgesamt leichter gemacht wird, den Schritt zur Elternschaft zu wagen – gerne auch zu einem früheren Zeitpunkt. Aber dass auch den Frauen, die sich erst spät in der Lage sehen eine Familie zu gründen, nicht per se unterstellt wird, dass sie wohl zu ich-zentriert waren, um das früher zu tun. Die Gründe dafür sind individuell und vielschichtig – und haben meistens schlichtweg mit den Möglichkeiten zu tun, innerhalb derer man sich bewegt.

Das musste mal raus. Exkurs Ende. 😊

12 Gedanken zu “Kinderwunsch mit Ü40

  1. Viel Erfolg bei den Untersuchungen und dann bei den Behandlungen.
    Mich nervt das auch unheimlich. Ich hatte mit zarten 33 Jahren nur noch einen AMH von 0,24, habe das Kind dann mitten in der Promotion bekommen. Festen Vertrag, ja selbst mal 3 Jahresverträge habe ich bis heute noch nicht. Im Gegenteil, aktuell bin ich Post-Doc und Projektleitung in Führungsposition und habe trotzdem keinerlei Arbeitsplatzsicherheit. Kind 2? Völlig ausgeschlossen, in jeglicher Hinsicht.

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    • Unsere berufliche Situation ist genau genommen nicht viel besser. Der Vertrag meiner Frau läuft im Oktober aus (Elternzeitvertretung), meiner endet in 10 Monaten. Wir sind mittlerweile an dem Punkt wo wir sagen „wir machen das jetzt einfach“. Irgendetwas Neues wird sich schon auftun. Da vertraue ich mittlerweile auf die vorhandenen Qualifikationen und versuche mir nicht von der Existenzangst auf der Nase herumtanzen zu lassen. 😉 Meine Frau hat da schon mal mehr Panik – gelegentlich.
      Eine Gleichstellungbeauftragte sagte mal zu einer Kollegin „überleg mal, wie oft kannst du noch einen neuen Job bekommen, und wie oft ein Kind?“ Meine Kollegin wurde ebenfalls mit 41 erstmals schwanger.

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  2. Wir haben zwei Kinder bekommen, meine Frau wanderte von einem befristeten Vertrag zum nächsten (dazwischen immer ein paar Monate Arbeitlosigkeit) und ich mitten im Zweitstudium. Was wir uns an doofen Sprüchen anhören mussten! Also zusätzlich zu den homophoben an sich. Nun ist meine Frau mit Nr. 3 schwanger und ist mittlerweile 36. Als dann noch ihr „biblisches“ Alter hervorgehoben wurde, war klar, dass ich auch noch Nr. 4 beisteuern werde, wenn ich dann 36 bin (also in zwei Jahren).
    Dieses Klischee der karrieregeilen Frau kotzt mich auch an. Die dritte Variante des social freezing ist dann aber auch nicht ok. Eine Frau kann es keinem rechtmachen.

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    • Ist es nicht erschreckend wie viele Menschen meinen sich einmischen zu müssen? Wer hat nach Meinungen gefragt? Ich habe kürzlich mal beiläufig erwähnt, dass ich mir durchaus noch ein drittes Kind vorstellen könnte (Tochter ist 7 Monate) und die Reaktion war: 😱😱😱😱
      Furchtbar.

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  3. Eine kleine Ergänzung zu dem Exkurs: ich habe das Gefühl, es wird von der Gesellschaft und auch von den Frauen selbst häufig zu hohe Erwartungen an die „gesicherten Unstände“ gestellt. Hätten wir früher Erfolg gehabt, wäre ich im Referendariat schwanger geworden, was ich sogar als unheimlich praktisch empfunden hätte. Auch in ein Studium passen Kinder mE wunderbar herein. Eine Herausforderung, Kinder und Arbeit/Studium/whatever zu managen, ist es vermutlich jederzeit und unter allen Umständen. Für die Karriere kann es genauso gut von Vorteil wie von Nachteil sein, wenn die Kinder mit Anfang 30 schon da sind… Letztendlich muss es jede Frau bzw jedes Paar für sich entscheiden, ob und wann ein Kind in das eigene Leben passt. Und wir leben in Deutschland glücklicher Weise in Verhältnissen, die auch ohne „gesicherte Umstände“ durch bereits abgeschlossene Ausbildung und unbefristete Arbeitsverträge dafür sorgen, dass wir unsere Kinder nicht auf der Straße und ohne Krankenversicherung großziehen müssen.
    Also, wenn es für dich jetzt „spät“ Passt, ist es toll und ich wünsche viel Glück und eine kurze Kinderwunschzeit. Und wenn es anderen Frauen in jungen Jahren Passt, ist das ebenso gut. Und dazwischen sowieso.
    Ich habe mir in meiner langen Kinderwunschzeit eigentlich nur gewünscht, dass es auch so Frauenpaar „Unfälle“ geben könnte und man nicht von vornherein zu einer genauen Planung gezwungen wäre, die Kommentare zum richtigen Zeitpunkt irgendwie noch fördert….

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    • Ja, die Ansprüche an die gesicherten Umstände sind ohne Frage oft hoch. Ich denke aber dass das auch mit der allgemein höheren Existenzangst der Menschen zu tun hat (bzw. Angst vor sozialem Abstieg), selbst wenn diese nicht unbedingt berechtigt ist. Aber eine Partnerschaft zu führen, an deren Stabilität man glaubt, gehört ja auch zu den Voraussetzungen, die längst nicht immer gegeben ist.
      Ein Kind zu bekommen, ist ein Wagnis. Weil man es sich heute aussuchen kann und es keine Selbstverständlichkeit mehr ist – egal für ob Hetero – oder Homopaare – Kinder zu bekommen, sondern eine Option, die man wählen kann oder auch nicht. Und diese Tatsache macht es eben manchmal auch schwerer zu sagen „Jo, jetzt machen wir’s!“
      Danke für die Glückswünsche, die kann ich sicher brauchen. 🙂

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