Das magische Mutterding

Kürzlich habe ich mit einer Kollegin gesprochen, die ich sehr sympathisch finde. Ich unterhalte mich gerne mit ihr und glaube, die Sympathie beruht auf Gegenseitigkeit. Sie hat auch angeboten, dass wir Sachen von ihr fürs Baby bekommen können. Sie selbst hat ihre Tochter erst recht spät bekommen, die jetzt Vierjährige wird also keine weiteren Geschwister mehr bekommen. Das an und für sich nette Gespräch nahm dann allerdings eine für mich irgendwie unangenehme Wendung, als wir uns so über Geburt, Stillen etc. unterhielten, und sie anfing davon zu schwärmen, wie toll das wäre, ein leibliches Kind zu haben, also sich in dem Kind selbst wiederzuerkennen, und wie stark doch diese biologische Verbindung zwischen Mutter und Kind sei. Also quasi magisch. Dass da auch nix drüber geht, und dass ihr Mann, obwohl er ein tolles Verhältnis zur Tochter hat, nie die schmerzstillende Wirkung erreicht wie sie als Mutter, wenn sie der Tochter die Hand auf ein Aua legt. Und wie ihr Instinkt ihr immer selbst im Tiefschlaf sagt, wenn ihre Kleine Schmerzen hat. Sie hörte gar nicht mehr auf zu reden und ich weiß nicht, wie häufig das Wort „magisch“ fiel – oft jedenfalls. Ich fühlte mich zunehmend unwohl und wusste nicht so recht, wie ich reagieren sollte.

Denn es ist ja offensichtlich, dass in unserer Konstellation mir diese „Magie“ nicht zur Verfügung stehen wird.

Ich merkte erst später, nach dem Gespräch, dass ich das Gesagte auch irgendwie verletztend für mich empfand, obwohl es sicherlich von ihr nicht so intendiert war. Es war halt so nach dem Motto „Das alles wirst du nie können bei eurem Kind“. Vielleicht auch deshalb, weil sie ihre biologische Denke so verallgemeinert hat und nicht „also, das sind nur meine persönlichen Erfahrungen“. Ich würde mal sagen: Muttermythos, in your face!

Ich finde das schwierig für mich, da eine klare Position zu finden. Auch wenn wir unser Trödelchen als unser gemeinsames Kind sehen und uns als Eltern verstehen, bleibt eben doch der Fakt, dass ich keine biologische (genetische oder uterusbedingte) Verbindung zu dem Kind haben werde. Dazu kommt, dass über die Stillbeziehung ein weiteres „Band“ zwischen Cleo und dem Baby bleiben wird, das ich nicht habe (es sei denn, ich entscheide mich fürs medikamenteninduzierte Co-Stillen, wovon ich aktuell noch nicht überzeugt bin). Welchen Unterschied wird das am Ende machen? Wir können noch nicht auf Erfahrungen zurückgreifen, deswegen finde ich es schwer, im Brustton der Überzeugung zu sagen: wir werden beide total gleichwertige Mamas sein. Wir werden uns im gleichen Maße als Mutter fühlen, und das Kind wird uns im gleichen Maße als Mama begreifen und die gleiche Bindung zu uns haben. Schon während ich das schreibe, finde ich es selbst fast unrealistisch. Es wird irgendwelche Unterschiede geben. Nur welche, und warum?

Mir ist ein Artikel vom „gewünschtesten Wunschkind“ im Gedächtnis geblieben „Wenn das Kind den Papa ablehnt“, wobei es auch um „Ablehnung“ (die keine Ablehnung im eigentlichen Sinne ist) von Mama oder andern Bezugspersonen geht. Und den Kerngedanken finde ich wesentlicher sympathischer als diesen Lobgesang auf biologischen Mutter-Magie: aus Sicht der Bindungsforschung ist es letzendlich so, dass für ein Baby die Person, die seine Bedürfnisse am besten und feinfühligsten erfüllt, die Nr. 1 in der Hierarchie ist. Und dafür ist es letztlich wurscht, ob diese Person die biologische Mama, ein Adoptiv-Papa, Oma oder ein 55jähriger stark behaarter Fernfahrer namens Waldemar ist. Und klar: die Nr. 1 ist natürlich erst mal oft die Bio-Mama. Sie hat den beruhigenden Stimmklang und den Herzrhythmus, der dem Baby schon vertraut ist, und leckere duftende Milch in den Brüsten. Da kann man erst mal schlecht „mithalten“, wobei ich das gar nicht als Konkurrenzsituation betrachten möchte.

Aber auch Nr. 2 (3,4,5…) sind wichtig, sie haben es wahrscheinlich nur etwas schwerer das Kind zu beruhigen. Weil erst mal nach der Nr. 1 verlangt wird. (🤔 Babys sind also die Minivariante von nervigen Kunden, die sagen „ich will sofort Ihren Vorgesetzten sprechen“).

Meine Frau ist übrigens gar nicht so scharf darauf die Nr. 1 für Trödelchen zu sein. Nun ja, wir werden sehen. Aber ich habe das dumpfe Gefühl, das war nun auch nur die Spitze des „die-richtige-Mutter“-Eisbergs, der noch auf uns zugerollt kommt.

Wie sind eure Erfahrungen und Gedanken dazu?

20 Gedanken zu “Das magische Mutterding

  1. Ich muss zugeben – ich war und werde wohl nie so eine „Magische-Verbindungsmutti“ sein. Das mal vorweg. Trotzdem kann ich jetzt, nach zehn Monaten mit unserer Kleinen, sagen: Ja, wir sind in ihren Augen nicht genau gleich, was ja auch richtig ist (wären biologische Eltern mit Vater und Mutter ja auch nicht). Aber: Es kommt auf die Situation an, wer die Kleine nun „besser“ beruhigen kann zum Beispiel. Und ich glaube, das hat nichts mit der Leiblichkeit zu tun, sondern damit, wer mit welcher Situation wie umgeht. Wenn die Kleine sich weh tut, ist sie bei mir schneller ruhig. Weil meine Frau selbst ziemlich panisch ist und zum Beispiel kein Blut sehen kann. Logisch, dass ich da die erste Ansprechpartnerin bin, weil ich einfach ruhiger bleibe. Nachts kann ich sie aber ausschließlich durchs Stillen beruhigen. Wenn sie das nicht möchte (aus welchem Grund auch immer), muss meine Frau sie auf den Arm nehmen und tragen, das würde bei mir mit Strampeln und Schreien quittiert. Auch hat sie jetzt schon unterschiedliche Spiele mit uns, weil wir eben unterschiedlich mit ihr spielen.
    Bei mir ist sie auch zum Beispiel auf dem Wickeltisch ruhiger. Bei meiner Frau lässt sie sich viel besser mit Brei füttern. Es gibt so viele Unterschiede und die haben nichts damit zu tun, dass die Kleine nun in meinem Bauch gewachsen ist oder ich sie gestillt habe. Die ersten Wochen war es zum Beispiel auch so, dass sie auf meiner Frau ruhiger geschlafen hat – eben weil sie nicht nach Milch gerochen hat 😉 Ich habe in den letzten Monaten nie einen „magischen Unterschied“ gemerkt, für die Kleine gibt es diesen Unterschied zwischen uns beiden nicht…und ich bin mir sicher, das wird bei euch ähnlich sein.

    Witzig ist übrigens, dass jeder „Unbekannte“ das Kind immer eher meiner Frau als mir zuschreibt, da die beiden eher blonde Haare haben und blaue Augen und ich dunkle Haare und braune Augen. So sehr sich andere also von Äußerlichkeiten lenken lassen, solltet ihr auf eure eigenen Gefühle hören. Du schreibst ja, dass das Trödelchen euer gemeinsames Kind ist – und das wird es auch sein und für immer bleiben 🙂

    Gefällt 5 Personen

  2. Ich denke es geht nicht immer um „Biologische-Bindung“. Sondern viel mehr um die Psychische Bindung. Also folgendes, ich kann da etwas mitreden da auch mein Partner, nicht der leibliche Papa der Kinder ist. Einziger Unterschied, bei uns gibt`s Mama und Papa und nicht Mama und Mama 😉 Wir sagen auch, das mein Mann, der Soziale-Vater ist und nicht:“Das ist der Stiefvater“. Er hat eine mega „Magische“ Bindung zu den beiden. Sie kennen Ihn schon so lange (die kleine war grad 2)… Sprich, du bist ab sofort da und das spüren die Kinder. Du wirst eurem Baby Halt und Geborgenheit, Liebe und Sicherheit geben und DAS stärkt die Bindung. Da bedarf es keine Biologische Bindung. Es gab mal einen Test, wo Kinder alles Lebenswichtige bekommen haben, also Nahrung, Wasser und so aber OHNE Soziale Aspekte, wie Zuneigung etc.pp. Was glaubst du wie der Test ausgegangen ist?

    Man kann lieben, auch ohne genetische Verbundenheit!!! Du wirst eine tolle Mama, wirst sehen und euer Kind wird dich genauso lieben!

    Gefällt 5 Personen

    • Du meinst sicherlich dieses grausame Experiment, dass Friedrich der Zweite durchführen ließ. Allerdings wollte er eigentlich herausfinden, welche Sprache Kinder von Natur aus sprechen. Dass Kinder ohne Zuneigung nicht überleben, war sozusagen nur ein trauriger Nebeneffekt 😦
      Danke jedenfalls für deine aufmunternden Worte.

      Liken

  3. Ich kann gut verstehen, dass du das verletzend fandest. Ich habe keine eigenen Erfahrungen, aber ich denke es wird so viele Wege geben, eine enge, tolle Bindung zu Trödelchen aufzubauen – über Rituale, Körperkontakt, etc. Und je komplexer die (Bindungs)Bedürfnisse von eurem Kind werden, desto differenzierter werden sicher auch eure Bindungen. Das wird super-magisch, ganz bestimmt :).

    Gefällt 4 Personen

  4. Wir sind grad alle krank und ich warte jeden Moment darauf, dass der kleine Wikinger aufwacht, daher nur kurz: sobald der junge Mann die Augen öffnet, wird er nach Mama (=meine Frau, die Herzensmama, nicht bio) fragen, die des Hustens wegen aufm Sofa pennt. Ich hab das Kind geboren, ganze 2 Jahre gestillt, bin aber seit vielen Monaten sowas von abgemeldet. Nein, ich darf nicht mitspielen; wenn Mama sich im Bett ausruht, steht man heulend davor. Kindermusikstunde mit Mami ist blöd, hochnehmen lassen auch und wenn Mami mein Brot schneidet *kreischbrüll*
    Zweieinhalbjährige können entzückend sein 😀 Das alles ist so magisch wie ein Brotkrümel.
    Die einzige Phase, wo es tatsächlich einen „magischen“ Unterschied gab, war Nachts mit stillendem Minibaby. So bis 7 Mo. Da hatte ich intuitiv tatsächlich eine Verbindung zum Kind, dass ich sofort wach wurde, falls der mit Gesicht ins Kissen kullerte (=Erstickungsgefahr, Alarm), während meine Frau, die ihn im Arm hatte frühlich weiterschnarchte. Unser Schlaf war komplett synchronisiert. Und wenn er krank war half tatsächlich die Brust als beste Medizin. Ich hab mich schlicht auch viel mehr um ihn gekümmert, da ich in Elternzeit war und konnte ihn daher auch rascher entschlüsseln, was mit ihm war.
    Ich konnte ihn noch ne ganze Weile leichter zum Schlafen im Bett bewegen, meine Frau musste während der Elternzeit oft mit dem schon recht schweren älteren Baby auf dem Ball wippen oder ihm im Meitai rumtragen. Aber Tragen ist eh unser Ding, eine der intensivsten Möglichkeiten die Bindung zu stärken, völlig unabhängig von Biologie. Ich kann euch das sooo empfehlen. (Falls ihr dazu Fragen habt, kann ich gerne Tips geben, ich leite inzwischen nen Tragegruppe hier mit.)
    Also unser Fazit – in der Anfangsphase ist die Beziehung tatsächlich nicht gleich, weil Neugeborene so existentiell auf die stillende Mutter angewiesen sind und die Stillende hormonell verändert ist. Das nivelliert sich zunehmend, gerade wenn man Elternzeit tauscht. Ab etwa 1,5-2 J. legt das Kind dann eh selber fest, wie es die Beziehung mitgestaltet. Ich glaube, Fremde können bei uns gar nicht erkennen, wer ihn geboren hat, bzw. würden sie wohl meine Frau tippen.

    Gefällt 3 Personen

    • Soooo, nun komm ich auch endlich mal zum Antworten 😉 Ach, ich freu mich sehr, dass hier so viele persönliche Erfahrungen kommen, die mich bestärken.
      Ich denke, wir würden auch gerne viel tragen, wenn das Kind das mag, habe aber noch keine Ahnung, was ich dich da fragen könnte. Wir werden uns auch von der Hebamme und im Babymarkt beraten lassen, und wenn ich überhaupt ein bißchen mehr Ahnung habe, was es überhaupt alles so gibt, (und dass man einen Mei tai offenbar nicht nur trinken kann…) komme ich gerne noch mal darauf zurück dich genauer zu fragen. 🙂 Vielen Dank!

      Liken

  5. Ich gebe dir nun meine Sichtweise aus meiner fast 3 jährigen „Erfahrung“ mit meinem Junior wieder. Und ich sage dir einfach: macht euch nicht so viele Gedanken, euer Kind wird euch lieben, mal mehr mal weniger gleichwertig. Klar wird sich das Baby in der Stillzeit auf die Stillende fokussieren, aber danach. Wie oft war ich nach 9 Monaten Stillen bei Junior abgeschrieben, weil Papa die Nummer 1 war. Und man darf nicht vergessen, Stillen ist sehr innig, aber auch sehr anstrengend, wenn man alle 2-3 Stunden parat stehen muss. Mein persönliches Fazit ist einfach, dass Junior von zeit zu zeit sein Lieblingselternteil wechselt. Was ich völlig okay finde, denn wenn nur ich an Nummer 1 stehen würde, dann würde mein Nervenkostüm entsprechend dünn sein.

    Gefällt 4 Personen

    • Danke, ja du hast recht, es hat sicherlich auch seine Vorteile, nicht immer die Person zu sein, nach der das Kind als erstes brüllt (wobei meine Frau ja weniger heiß darauf ist als ich 😝 – mal sehen wie sie das aushält)

      Liken

  6. Puh, ich finde das ziemlich daneben von dieser Kollegin und hätte mich da vermutlich auch nicht zurück gehalten mit ein paar klaren Worten 😉
    zum Thema generell:
    Aus meiner eigenen Patchworkfamilie und Beobachtungen bei Freundinnen etc. würde ich unterschreiben, dass Kinder selbst die Kontakte und Beziehungen gestalten. Unser Großer (in dessen Leben ich erst getreten bin, als er schon zwei Jahre alt war) spielt z. B. lieber mit mir als mit der Mama, dafür ist sie die Nummer 1, wenn er krank ist oder Trost braucht.
    Bei einem kleinen Baby ist es sicher nochmal etwas anderes, aber auch hier beobachte ich gerade im Freundeskreis, dass das Baby sich von der Co-Mama besser beruhigen lässt, weil die leibliche Mama im Umgang noch recht unsicher ist. Durch Abpumpen übernimmt die Co-Mama auch nächtliche Fütterungen etc.
    Abgesehen davon glaube ich, dass es auch ziemlich anstrengend sein kann, die „Nummer 1“ zu sein, meine Frau meint jedenfalls immer, dass sie es genießen würde, diese Exklusivität nicht oder zumindest nicht immer zu haben.
    Insgesamt würde ich sagen, dass Bindungen und Beziehungen vielfältig sind, egal ob Regenbogenfamilie oder „klassische“. Das eröffnet ja viele Möglichkeiten.

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Nicole, vielen Dank. Mir ist ja schon klar, dass Bindungen auch ohne biologische Komponente funktionieren (sonst könnten wir ja nie Partnerschaften eingehen oder Freundschaften schließen 😉 ). Trotzdem sind ja nicht wenige Menschen der Meinung, dass das Band zwischen (leiblicher) Mutter und Kind was Unverwechselbares ist. Ich bin gespannt, wie oft wir uns damit noch auseinander setzen werden…oder auch ob und wann das für das Kind selbst einmal Thema sein wird.

      Liken

      • Dieses „magische Denken“ hat aus meiner Sicht hauptsächlich mit dem Frauen- und Mutterbild unserer Gesellschaft zu tun, sonst ließe sich vieles gar nicht rechtfertigen 😉
        Abgesehen davon ist in der klassischen Hetero-Kleinfamilie die Mutter ja die Person, die die meiste und intensivste Zeit mit dem Kind verbringt, so dass wahrscheinlich eins zum anderen kommt.
        Wir als Regenbogenfamilien haben da finde ich nur Vorteile im Sinne der Gestaltungsfreiheit.

        Gefällt 2 Personen

  7. Ach so, hab ich vergessen 😉 Zum Thema Tiefschlaf und Instinkt. Den wirst auch du haben, denn den sogenannte „Ammenschlaf“ haben Frauen grundsätzlich. DAS ist uns Frauen „in die Wiege“ gelegt 🙂 Da wirst auch du, wenn euer Baby auf der Welt ist, nicht drum herum kommen *zwinker*… Ein Bsp. Über uns in der Wohnung, lebt ein junges Paar mit Baby. In der Anfangszeit hab ich JEDES Geräusch gehört, und hatte genauso viele schlaflose Nächte, wie die Eltern selbst. Mein Mann sagte immer:“ Hab nix gehört“. Doch ich hätte die Mutter sein können. Das Kind hab ich nicht mal wirklich gesehen, noch war mir klar, das sie überhaupt Eltern werden und es sind. Bis Dato 😉
    Vllt hilft dir diese Vorstellung ja ein wenig?!?

    Liken

    • Mhm, in meinem Freundeskreis ist das nicht so, dass alle Frauen den Ammenschlaf haben. Meine Frau definitiv nicht und eine Freundin von mir, die das Kind geboren, aber wegen Brustproblemen nie gestillt hat, hat ihn auch nicht. Es ist aber auch nichts, was man unbedingt benötigt, es kann durchaus lästig sein.

      Liken

      • Als last hab ich`s nie gesehen, aber das sind ja individuelle Einstellungen 😉 Ich wollte mit dieser Aussage auch eher „Mut“ machen, das man nicht immer Biologisch/Genetisch miteinander verbunden sein muss um eben doch Verbunden zu sein…

        Liken

      • Ich habe noch nie vom Ammenschlaf gehört. Wieder was gelernt. 🤓 Meine Frau denkt, dass sie dafür bestimmt „anfällig“ ist, weil sie überhaupt auf Reize stark reagiert im Schlaf.

        Liken

    • Mut machen ist immer gut, Fine. Da hast du recht 😀
      Ich fand es z.B. dann mega lästig, wenn unser Wikinger oder ich krank waren, wir schon völlig am Stock gingen, weil er z.B. in solchen Situationen nur auf der Brust schlief und meine Mutter kam, um mal 2 Stunden das Baby zu nehmen, damit ich schlafen konnte, ich aber bei jedem Pieps aus dem Wohnzimmer hellwach war. Es ist auch heute noch so, dass ich schlecht schlafe, wenn das Kind (immerhin schon 2,5J.) nicht direkt neben mir im Familienbett liegt, während es meiner Frau lieber wäre, er schliefe im Kinderzimmer. Nicht ganz konfliktfrei diese Situation.

      Liken

  8. Schon paar Tage alt. Wollte aber auch noch was dazu sagen. Und zwar erstens, dass alles obigen Kommentare richtig sind 😉 bei uns ist das auch oft Thema. Meinen Mann nervt es, dass er oft nur 1b ist. Dabei geht es aber NIE um Biologie. Und ich hätte auch eine Erklärung: er liest gern Zeitung, wenn er die zwei nachmittags hat. Ich puzzle mit ihnen. Ich rücke dafür im Supermarkt sofort auf die b- Position, weil ich immer nein zu alles produktiven Einkaufsvorschlägen sage. Ach ja: Meine Tochter schläft bei mir deutlich schlechter ein. Alles in allem sind wir ihnen gleich wichtig. Je nach Situation wechselt es mal. Zweitens frage ich mich immer wieder, warum die Menschen so selten vor dem Reden denken. Die Welt wäre so viel besser, wenn nur einige das ab und zu beherzigten. Alles wird gut 😊 lg Tina

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s