Ersttrimester-Endspurt

Soooo – noch eine Woche liegt vor uns, dann haben wir die magischen 12+0 geknackt.☺️ Was uns gerade so beschäftigt:

Die liebe Arbeit

Cleo hat ja Anfang des Jahres eine neue Stelle angefangen. Es ist eine bis Herbst 2018 befristete Elternzeitvertretung. Das ist verständlicherweise für sie nun eine ziemlich angespannte Situation, dass sie bald ihre eigene Schwangerschaft dort verkünden wird. Okay, rein rechtlich ist das überhaupt kein Problem – da ist sie auf der sicheren Seite. Das andere ist aber, dass es natürlich keine Jubelgesänge zu erwarten sind, wenn sie dort bekannt macht, dass sie in einem knappen halben Jahr selbst erst mal weg sein wird. Momentan bereitet ihr diese Situation noch ziemliche Bauchschmerzen.😕 Ich beneide sie auch echt nicht darum.

Elternzeit, Elterngeld und all der andere Kram

Verbunden mit dem Thema Arbeit ist die Frage danach wie wir uns mit der Betreuung organisieren. Aktuell ist der Plan, dass ich mir nach der Geburt eine Zeitlang Urlaub nehme, und die Zeit danach (zumindest für die Wochenbettzeit) jobmäßig kürzer trete, was ganz gut geht, da ich in meiner Teilzeitstelle noch recht viel Urlaub und Überstunden habe, und in meiner selbständigen Tätigkeit kann ich es mir ja einteilen wie ich möchte. Cleo würde sich die ersten Monate Elternzeit nehmen und irgendwann würden wir tauschen. Den genauen Zeitraum haben wir aber noch nicht festgelegt. Dazu müssten wir uns auch mal beraten lassen, weil wir nicht wissen inwieweit das für uns alles (auch finanziell) aussehen würde, da unsere Situation mit Teilzeitstellen und Teilselbständigkeit irgendwie aus dem üblichen Raster fällt.

Zudem spukt uns auch noch der große Traum einer Elternzeitreise durch den Kopf. Dafür würden wir gerne gemeinsame Elternzeit nehmen, vielleicht 2 Monate. Dabei stellt sich nicht nur die Frage, ob wir uns das überhaupt leisten können, sondern auch wann der geeignete Zeitpunkt dafür wäre und wo es hingehen soll. Meine Frau möchte unbedingt nach Neuseeland, wofür sich der Winter am ehesten anbieten würde, da wäre das Trödelchen aber noch sehr klein (damit allerdings auch leichter zu tragen und nicht so schnell flüchtig durch Wegkrabbeln/Laufen). Alternativ würde für den Sommer 2018 eine Tour durch Europa oder Kanada in Frage kommen.

Überlegungen zu Geburt und Hebamme

Wir sind noch unsicher, welchen Ort für die Geburt und welche Methode wir bevorzugen würden. Als wir uns darüber ausgetauscht haben, hat meine Frau für sich festgestellt, dass es ihr am allerwichtigsten wäre, sich unbeobachtet und ohne Zeitdruck fühlen zu können, das wäre ihr sogar wichtiger als die Möglichkeit für eine Schmerzlinderung zu haben. Wobei die Option auf eine PDA und schnell mögliche medizinisch notwendige Eingriffe natürlich nicht zu verachten sind. Jedenfalls habe ich Kontakt mit dem nächstgelegenen Geburtshaus aufgenommen – nur leider sind die komplett für unseren voraussichtlichen Entbindunsgtermin im Urlaub. Es gibt noch zwei weitere Geburtshäuser, die etwas weiter weg, aber noch erreichbar wären. Das eine davon habe ich schon mal angeschrieben, aber ich fürchte Anfang August ist einfach ein problematischer Zeitpunkt.

Eine ganz gute Alternative zum Geburtshaus ist eine anthroposophisch orientierte Klinik in der Nähe, in der auch die beste Freundin meiner Frau im November schon ihren Sohn entbunden hat. Sie war sehr zufrieden. Es gibt da einen „Hebammenkreißsaal“, das bedeutet, Geburten werden allein von Hebammen begleitet und nur im Notfall wird ein Arzt* hinzugezogen. Es ist auch eine Selbstverständlichkeit, dass man beispielsweise die Nabelschnur auspulsieren läßt, und das Kind für die Bonding-Phase unmittelbar nach der Geburt erst mal längere Zeit bei den Eltern beläßt, so fern alles in Ordnung ist. Na ja – es ist halt dennoch ein Krankenhaus. Wir sind halt beide keine Fans von Krankenhäusern.

Am besten wäre doch eine Hausgeburt mit Hebamme, wobei ein medizinisches Team mit allen Geräten ohne zu stören im Kleiderschrank auf Aktivierung wartet.😅

Eine Hebamme, die früher mal Beleghebamme im benannten KH war, die allerdings keine Geburten mehr dort begleitet, hat sich auf meine Anfrage an ihre Gemeinschafts- Praxis zurückgemeldet. Sie klang am Telefon ganz sympathisch und könnte die Vorsorge und Nachbetreuung rund um die Geburt übernehmen. Sie begleitet aktuell ein anderes Frauenpaar, und da freuen wir uns, dass sie damit schon ein bißchen Erfahrung mit der Situation zweier Mamas mitbringt. Wir lernen uns in zwei Wochen mal kennen und gucken, ob das mit uns gut passt.

Pränataldiagnostik

Erstrimesterscreening, Harmony-Test o.ä. – sollen wir davon irgendwas machen? Momentan habe ich den Eindruck, wir sitzen das aus und vertrödeln einfach galant die Zeiträume dafür.

Namen, Namen, Namen…

Schon lange bevor das Trödelchen entstanden ist, haben wir eine Liste mit Vornamen angefangen. Die wird immer wieder mal aktualisiert – und es ist schon spannend, wie sich das permanent ändert: Namen, die man anfangs gut fand, findet man jetzt nicht mehr so doll, andere kommen neu dazu. Positiv ist, dass wir auf jeden Fall Schnittmengen in unseren Top 10 haben, bei den Mädchennamen allerdings mehr als bei den Jungs. Prinzipiell haben wir eine Vorliebe für zweisilbige Namen, der ein oder andere längere ist aber auch dabei (wahrscheinlich dann eher Zweitnamenkandidat).

Jetzt wird abgeräumt!

Es ist ja bekannt, dass uns die Umsetzung des Kinderwunsches das ein oder andere Talerchen gekostet hat. 💰 So, jetzt aber! Endlich können wir mal richtig abräumen, denn die ganzen Firmen, die ihr Geld mit Windeln, Babynahrung und Co verdienen, halten ein reichhaltiges Angebot an Willkommengeschenken, Club-Bonus-Angeboten, Coupons und Werbepröbchen bereit. Yay! Her damit! Alles „für umme“!  🎉 Wir haben uns also schon mal bei einigen Firmen-Websites angemeldet und eifrig Gutscheine runtergeladen. Bei Ross.mann ba.bywelt haben wir uns schon ein kleines Täschchen mit Proben abgeholt, und das ist erst der Anfang 😄

tasche1

tasche2

P.S.: Schreib ich das alles wirklich? Ich glaub’s immer noch nicht…😆

 

7 Gedanken zu “Ersttrimester-Endspurt

  1. Ooh, die Tasche sieht ja gut aus! Passen bestimmt hinterher genau ein paar Windeln, Feuchtetücher, Body und Strumpfhose rein – Wickeltasche für unterwegs 🙂 Wir haben als Wickeltasche schon immer so einen Kulturbeutel gehabt, da gibt es genug unterschiedliche Fächer, man kann sie unterwegs irgendwo aufhängen und muss sie nicht irgendwo hinstellen und vor allem war sie bei weitem nicht so teuer wie die überteuerten Wickeltaschen 🙂 Und man kann den Kulturbeutel natürlich auch hinterher weiterverwenden 😉

    Zur Elternzeitreise: ich würde euch zwischen dem 5. und 8. Monat empfehlen. Da ist euer Kind hoffentlich noch so klein, dass es in die Schlafkörbchen im Flugzeug passt und da dann hoffentlich einen weiten Teil des Fluges verschlafen kann; stillt / trinkt noch oft genug als dass man es auf jeden Fall bei Start und Landung zum stillen / trinken kriegt und vermeidet so die Ohrenschmerzen; krabbelt vielleicht noch nicht, so dass es einem im Urlaubsland nicht überall reinpatscht außerhalb von der Decke auf der es liegt; ist schon groß genug um die ersten paar Impfungen hinter sich zu haben, so dass es hoffentlich nicht mehr so anfällig ist; ist ein bisschen robuster; stellt sich vom Tag-und-Nacht-Rhythmus etwas besser um als später, schläft aber hoffentlich schon etwas mehr dass ihr auch den Urlaub genießen könnt; ist noch leicht genug, dass man es in der Trage zu Wanderungen mitnehmen kann; Geburtsverletzungen sind alle verheilt; wenn Ihr dann noch voll stillt, müsst Ihr Euch keine Gedanken darüber machen, wie Ihr dort die Babynahrung zubereitet…. Nur so als ein paar Gedankenanregungen für Euch 🙂 Ich würde aber wirklich insbesondere das mit dem Flug – wo bringt Ihr da das Kind unter (vielleicht kauft Ihr euch ja sogar so einen Flugzeugkompatiblen Autositz? Dann könnt ihr den auch gleich im Mietwagen benutzten und habt da die Sicherheit, dass ihr Euren eigenen habt) Haben wir leider nicht im Blick gehabt), dem Transport vor Ort (Tragen? Selber laufen lassen? Regenschirm-Buggy? Normaler Kinderwagen?) und der Nahrung in die Abwägung hinterher mit einbeziehen.

    Zur Entbindung: Ich würde beim nächsten Kind wahrscheinlich einen Hebammenkreißsaal vorziehen. Bei mir ist bis drei Minuten vor Schluss alles ganz gut gelaufen, dann kam die Ärztin rein und hat mir erstmal zwei Schnitte verpasst -.- Ich hatte eine medikamentenfreie Geburt und habe sogar drauf bestehen können, keine Braunüle gelegt zu bekommen, unser Kleiner musste aber leider direkt nach der Geburt in den Brutkasten weil er zu wenig Sauerstoff hatte (und wurde dann auch direkt abgenabelt leider) und ich hab dann 20 Minuten später einen guten Liter Blut verloren, so dass ich da dann doch ganz froh war, im Krankenhaus zu sein.

    Viel Erfolg und Spaß beim knacken der 12+0! Damit steht dann ja auch wieder ein Ultraschall an, oder? Wollt Ihr eigentlich hinterher das Geschlecht erfahren in ein paar Wochen oder lasst Ihr Euch lieber überraschen?

    So, jetzt reichts aber mal mit kommentieren 🙂

    Liebe Grüße!
    Caddi

    Gefällt 1 Person

    • Vielen Dank für deine Anregungen! Ich muss sagen, ich bin echt positiv überrascht, dass bislang noch niemand, weder Kinderlose noch Eltern, entsetzt davon abgeraten haben, mit einem Baby länger zu verreisen. Ok, es gibt dann mal Tips zum geeigneten Alter oder zur Art der Reise, aber grundsätzlich vorstellen können sich das wohl sehr viele Menschen.
      Ja, wir würden das Geschlecht schon ganz gerne vorher wissen, auch wenn es schade ist, dass wir dann unsere eigene Unvoreingenommenheit einbüßen. Wir sind ja schließlich auch nicht frei von Geschlechterdenken. Innerlich eingestellt sind wir eher auf ein Mädchen – an den Gedanken eines Jungen müssten wir uns etwas gewöhnen und es ist vielleicht ganz gut, das schon vor der Geburt zu tun. 😉

      Liken

  2. Puh, so viele Sachen. Ich senfe einfach mal, wo it wir gute Erfahrungen gemacht haben.
    Zum Urlaub/ Elternzeit: flexibel um den Termin herum zuhause sein zu können ist sehr viel wert. Ich habe etwa 2-3 Wochen benötigt, um wieder halbwegs zu funktionieren und tagsüber alleine mit dem Baby klarzukommen. Wenn ich daran denke, wie oft meine Frau plötzlich losmusste, z.B. Stillhütchen kaufen, weil ich meine dement auf dem Herd zu Kohle verkocht habe oder ich uuuunbedingt ein Pucktuch „brauchte“, damit das Baby schlafen kann. 😂 Zudem habe ich mehrmals täglich einfach losgeheult. Was auch hilfreich ist, wenn ihr es euch leisten könnt oder euch jemand was schenken mag – gönnt euch eine Putzfrau für die ersten Monate. Selbst wenn jemand nur alle 2 Wochem mal alles putzt und wischt, hilft das enorm.

    Zur Geburt- ich habe da unglaublich viel Zeit und Gedanken investiert, was einerseits auch sinnvoll war, weil wir mit einem gut durchdachten Geburtsplan im KH aufschlugen und der auch voll eingehalten wurde. Wobei es bei uns letztlich sinnvoll wurde im Kh zu sein, weil wir recht knapp am Kaiserschnitt vorbeischrammten, als die Herztöne sich nach 20h absackten (er wurde dann mit Wehentropf rasch geholt). Die Ärztin war nur zur Entbindung da, an die Hebammen erinnere ich mich nur an die letzte der 3-4 die wir verschlissen haben. Vieles von den Stunden ist eh im Nebel. Was mir durch die Lappen ging, war wie viel wichtiger die Tage hinterher sind. Unser KH hatte ein schlechtes Stillmanagament und ich wurde da sehr allein gelassen. Ich würde da immer empfehlen, sich umzuhören, wie die Erfahrungen auf der Wochenstation so sind, falls es das KH wird.
    Daheim hat die Hebamme uns in zwei Tagen helfen können. Ich würde ja nach heutiger Sicht eher zur ambulanten Geburt tendieren, wo man die Option hat, trotzdem spontan dazubleiben. Finde ich irgendwie das beste von beidem, medizinische Sicherheit und Behaglichkeit daheim. Und Familienzimmer fand ich gut. Oder Einzelzimmer. Aber keinesfalls mit jemand anderem und dessen Baby teilen.
    Elterzeit, da klingt ihr ja wie gute Kandidaten für ein Plus-Modell. Man kann sich das bei der Elterngeldstelle durchrechnen lassen. Aus unserer Erfahrung ist es sinnvoll so zum Monat 8-9 zu tauschen, weil dann die Kinder meist einige Stunden ohne Stillen auskommen und Beikost essen. Vorher ist das mit der Ernährung etwas schwierig. (Ich habe aber auch ein Kind, was nie die Flasche nahm und ich hasste pumpen.)
    Wir hatten im Monat 7 unseren gemeinsamen Urlaub (Biohotel an der Ostsee im März, war super). Allerdings wären wir niemals so weit geflogen, weil unser Kind Reisen jeder Art hasste, vor allem Autofahren im Sitz. Er brüllte da nur. Das ist aber typabhängig. In dem Alter ist unserer gekrabbelt, fand es aber okay noch lange Strecken getragen zu werden und hatte auch Interesse an der neuen Umgebung. Auch mit dem Essen war er dann so weit, dass er Häppchen vom Tisch bekommen konnte.
    Diagnostik – unsere Devise war, wir treiben bei Trisomien das Kind eh nicht ab, es gibt aber erkennbare Erkrankungen, die medizinische Behandlung im Mutterleib erfordern oder direkt nach der Geburt versorgt werden müssen (meine Nichte hat z.B. AGS, worauf man vorgeburtlich schon als Möglichkeit aufmerksam geworden war; andere Dinge wären Herzfehler usw.) Präna, Harmonytest usw. schieden daher aus, aber wir haben den erweiterten Organultraschall in Woche 20 gemacht und in Woche 12 die Nackenfalte beim normalen Frauenarzt anschauen lassen. Gerade bei Hausgeburt als Option würde ich vorher genauer gucken lassen, ob irgendwas dagegen spricht.

    Gefällt 1 Person

  3. Ich denke, eine Hausgeburt trauen wir uns (noch) nicht wirklich zu, vor allem nicht in unserer momentanen Wohnsituation wo man die Nachbarn durch die Wände husten hört. Da das zweite Geburtshaus auch abgesagt hat, wird es wohl auf den Hebammenkreißsaal hinauslaufen. Mich würde interessieren, was meinst du mit „einem gut durchdachten Geburtsplan“? Ich will auch einen!😁
    Zimmer mit jemanden teilen, da hätte ich auch keine Lust zu, ich denke, da geht man dann wirklich lieber heim wenn es irgendwie geht.
    Wir sind ja am Montag noch mal beim US ebi 12+1, ich weiß allerdings nicht inwieweit unsere Gyn die Nackenfalte mit ihrem Gerät beurteilen kann.

    Liken

    • Hallo, alles Gute erstmal zur Schwangerschaft:)
      ich lese schon eine Weile still mit, wir sind auch eine Regenbogenfamilie mit inzwischen zwei Kindern.
      Ich hab mich auf die Geburt meines Kleinen, er ist jetzt 5 Monate alt, unter anderem mit dem hausgeburtsforum und dem Buch „Alleingeburt“ von Sarah Schmid vorbereitet (sie hat auch eine homepage mit zahlreichen Infos rund um selbstbestimmte Schwangerschaft und Geburt).
      Mein Sohn kam zwar als geplante Alleingeburt zu Hause auf die Welt, aber ich finde das Buch ist auch lesenswert, um überhaupt herauszufinden, wo man gebären möchte und beleuchtet kritisch die „konventionelle“ Geburtshilfe.
      Eine gute Entscheidungsfindung wünsche ich euch!
      Liebe Grüsse, chompoo

      Gefällt 1 Person

      • Hallo und vielen für den Buchtipp. Hut ab, dass du dich das allein Gebären getraut hast! Ich glaube, wir fühlen uns aber schon insgesamt wohler, wenn wir wenigstens von einer Person mit Fachkenntnis betreut werden. Da ist unser Sicherheitsbedürfnis schon deutlich vorhanden…ich werde trotzdem mal in das Buch reinschauen. Klingt auf jeden Fall spannend! 😊 Vielleicht fühlt man sich beim zweiten Kind dann schon sicherer.

        Liken

    • Der Geburtsplan hatte halt knapp in Stichpunkten auf einer Seite die Dinge geregelt, die uns wichtig waren. Was wir wünschen und ablehnen bzgl. Interventionen (keine PDA, kein Dammschnitt ohne Ansage, aktive Positionen -ich war viel am Fluss spazieren- usw.), dass meine Frau alle Rechte und Entscheidungskompetenzen hat, dass sie das Baby begleitet, falls es eine Trennung gibt, wie wir die Versorgung nach der Geburt wünschen (Auspulsieren, alternatives Vit. K Schema, keine Augentropfen, kein Baden). Das war in unserer Akte und die Hebammen haben das bei Schichtwechsel kurz gelesen und mussten nicht immer neu nachfragen. Bei einer 4h Ruckizuckigeburt braucht man das vielleicht weniger, aber wir waren ja von Sonntag 22:30-Dienstag 1:00 Uhr im Kreissaal 😝

      Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s